Berufliche Rehabilitation

Berufliche Rehabilitation

Der Auftrag der Werkstätten für behinderte Menschen ist im neunten Sozialgesetzbuches festgelegt: Persönlichkeitsförderung und Teilhabe am Arbeitsleben.

DeinWerk will jedem Mitarbeiter mit psychischer Behinderung die Teilhabe am Arbeitsleben ermöglichen. Wir gehen dabei auf die individuellen Wünsche und beruflichen Vorstellungen ein.

Wir verstehen Arbeit als eine Möglichkeit zur persönlichen Entfaltung und als Beitrag für die Gesellschaft. Die menschenwürdige Gestaltung unserer Arbeitswelt hat für uns einen hohen Stellenwert.
 
Fachkräfte unterstützen sowohl beim Prozess der beruflichen Rehabilitation von der Selbstbefähigung und Bedürfnisentwicklung als Voraussetzung zur Selbstbestimmung, als auch bei der Vermittlung in sozialversicherungspflichtige Arbeit.
Persönliche und berufliche Qualifizierung sowie wirtschaftliche Betätigung bilden den dualen Arbeitsauftrag der Werkstatt. Qualifizierung ist unabdingbar zur Weiterentwicklung eines Menschen und eine bedeutende Investition in die Zukunft des Einzelnen und der Werkstatt.
 
Menschen mit psychischer Behinderung können bei uns ihre Leistungs- und Erwerbsfähigkeit stabilisieren und ausbauen, ihre Persönlichkeit festigen und weiterentwickeln sowie ihre Arbeitskraft dauerhaft erhalten. Wir möchten mit unserer Einrichtung auch im gesellschaftlichen und sozialrechtlichen Wandel zukunftsfähig sein.
Leiter Sozialer Dienst
Markus Bings

m.bings@deinwerk-heinsberg.de
Tel: 02452 / 9509 – 115 
Fax: 02452 / 9509 – 110

Infoveranstaltung

In unserer monatlichen Informationsveranstaltung erfahren Sie mehr über unsere vielfältigen Arbeits-und Betätigungsfelder sowie über Ihre Möglichkeiten der beruflichen Rehabilitation.

Die Termine der Informationsveranstaltungen finden sie unter „Aktuelles“.

In Absprache besteht die Möglichkeit, eine Hospitation bei der DeinWerk durchzuführen.

 
Ihr Ansprechpartner
Thomas Thoennessen

t.thoennessen@deinwerk-heinsberg.de
Tel: 02452 / 9509 – 123 
Fax: 02452 / 9509 – 110

Eingangsverfahren

Im Eingangsverfahren wird geprüft, ob die Werkstatt die geeignete Maßnahme zur Teilhabe am Arbeitsleben ist.
Der Teilnehmer erhält die Möglichkeit, unterschiedliche Arbeits- und Beschäftigungsmöglichkeiten kennenzulernen.
Am Ende des Eingangsverfahrens wird in einem persönlichen Eingliederungsplan festgelegt, welche Maßnahmen zur Erreichung der Förderziele in Frage kommen.  

Berufsbildungsbereich

Im Berufsbildungsbereich werden arbeits- und berufsspezifische Kenntnisse vermittelt.
Neben den berufsbildenden Maßnahmen stehen auch persönlichkeitsbildende Maßnahmen im Vordergrund.
Das Ziel des Berufsbildungsbereiches ist es, durch gezielte Praktika und Fördermaßnahmen auf eine geeignete Tätigkeit im Arbeitsbereich der Werkstatt oder auf den allgemeinen Arbeitsmarkt vorzubereiten.

Fachtheoretische Unterweisungen und persönlichkeitsbildende Schulungen stellen wir den Teilnehmern in einer modernen, digitalen e-learning Umgebung zur Verfügung.